Medientage Essen

Workshop "Datenschutz und Urheberrechte"

11.11. 2014

Jugendarbeit, Recht und Internet: Ein Crashkurs zum Urheberrecht und Datenschutz

So wie der Pausenhof sich ins Internet verlagert, wird die pädagogische Arbeit heute zunehmend durch die digitale Öffentlichkeit und Vernetzung, die digitale Medien bieten und fordern, bestimmt.
Im Umgang mit Sozialen Netzwerken und der technischen Möglichkeiten, die mobile Endgeräte bieten, verdrängen nicht nur Schüler und Schülerinnen gern, dass es Urheberrechte und Datensammlung gibt.

In diesem Workshop werden Beispiele vermittelt, wie man diese Themen für den Unterricht oder die Projektarbeit spannend aufbereiten kann, so dass ein Verständnis der Problematik einsteht und eine Diskussion über den Umgang mit eigenen und fremden Daten zu sensiblerem Verhalten führt.

Chancen und Fallstricke Sozialer Netzwerke - Workshop im Rahmen der DJU-Mitgliederversammlung am 27.9. in Frankfurt



Soziale Netzwerke verändern den Journalismus und die Arbeitsweise von Journalistinnen und Journalisten. Gerade bei Facebook lässt sich Privates nur schwer von Beruflichem trennen. Welche Kompetenzen sind in Bezug auf Social Media erforderlich, um die Qualität des Journalismus im digitalen Zeitalter sicher zu stellen? (Wie) wird sich das Berufsbild in Zukunft verändern? Diesen Fragen wollen wir gemeinsam nachgehen.

- Kurzer Überblick über soziale Netzwerke
- Social Media Guidelines

- Bei Interesse: "Bring your own device" (BYOD)

Web 2.0 für die Wissenschaft:

Werkzeuge zur Gestaltung und Präsentation wissenschaftlicher Arbeit
Seminar der Hans-Böckler-Stiftung
in der

DGB-Bildungsstätte Hattingen
28.4.-30.4. 2014



Macht Powerpoint dumm? Das lineare Präsentieren mit diesem Programm entspricht eher der Idee des Overhead-Projektors und nutzt kaum die vielfältigen Möglichkeiten digitaler Technik. Deshalb geht es in diesem Seminar z.B. um Alternativen zu Powerpoint, aber ebenso um die Erfassung und Verarbeitung von Umfragedaten und ihre anschließende Präsentation und Gestaltung. Im Internet gibt es dazu eine Vielzahl an Werkzeugen, die meisten können (zunächst) kostenlos genutzt werden. Mit so genannten Webapps, also Programmen, die im Browser zu verwenden sind und keiner weiteren Installation bedürfen, lassen sich sehr einfach Präsentationen und Infografiken erstellen. Auch für die kollaborative Arbeit bietet das Netz viele Möglichkeiten, um etwa gemeinsam Fragebögen zu erstellen oder Präsentationen zu gestalten. Die Webtools sollen jedoch nicht nur vorgestellt und ausprobiert, sondern auch auf ihre Eignung für die eigene wissenschaftliche Arbeit hin betrachtet werden. Dabei soll auch der Frage nachgegangen werden, wer hinter diesen Angeboten steckt und was mit den dort verarbeiteten Daten geschieht. Alternativ zu den von verschiedenen Anbietern bereit gestellten Webtools soll auch ein offenes Lernmanagement-System auf die Eignung für die kollaborative und wissenschaftliche Arbeit geprüft werden.
Zum "digitalen Workflow" gehören auch eine effektive Literaturverwaltung. Vorgestellt werden Citavi und Mendeley.
Immer häufiger werden Forschungsprozesse öffentlich gemacht - Blogs, twitter, Facebook werden zur Vernetzung und Präsentation von Ideen und (Zwischen)Ergebnissen genutzt. Wir wollen Reflektieren, welche Vor- und Nachteile hierdurch entstehen können und das Potenzial von Blogs, twitter & co für die eigenen Dissertationsprojekte einschätzen.


Wer hat meine Daten?

Akademieabend

Ludwig Windthorst Haus - Soziale Katholische Akademie in Lingen (Donnerstag, den 13. September 2012)

Der Umgang mit persönlichen Daten wird derzeit so kontrovers diskutiert wie noch nie. Aber wie weit liegen die Bedürfnisse Freiheit (des Einzelnen), Komfort (im Internet/beim Arzt) und Sicherheit (bzw. Sicherheitsbedürfnis des Staates) auseinander? Was bedeutet "informationelle Selbstbestimmung" heute?
Der Akademieabend will einen Überblick darüber geben, wer aus welchen Gründen an den persönlichen Daten der Bürger interessiert ist und wie – bzw. in welchem Maße – jeder Einzelne auch im Informationszeitalter Herr über seine Daten bleiben kann.